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    <title>Küstennebel</title>
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    <dc:publisher>Küstennebel</dc:publisher>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-16T09:56:47Z</dc:date>
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    <title>Küstennebel</title>
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    <title>One more try</title>
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    <description>Zugegeben, - mein verhasstes Faible für undurchschaubare Männer scheint nach wie vor vorhanden zu sein und, zugegeben - es entwickelte sich schneller als gedacht...dennoch habe ich ein gutes Gefühl. Ein Gefühl, dass sich mit etwas mehr Offenheit von Monsieurs M.&apos;s Seite und viel Geduld bei mir, was wirklich Vielversprechendes daraus entwickeln kann! Zumindest sind die Grundlagen gegeben und wir sind schon mal über das peinliche Stadium des &quot;sind wir nun eigentlich zusammen oder nicht!?&quot; hinaus. Das ist durchaus viel wert! =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Und wenn die durchschnittliche Besucherzahl dieser Seite statistisch repräsentativ wäre, würde ich an dieser Stelle eine kleine Umfrage starten zum Thema: welche Altersdifferenz zwischen Mann und Frau ist unproblematisch/ gesellschaftlich akzeptiert/ schwierig /habt ihr Erfahrung mit gemacht.&lt;br /&gt;
Wer mag darf sich aber in den Kommentaren äußern.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T09:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/6016439/">
    <title>Vorfreude</title>
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    <description>Heute (gleich) geht&apos;s los zum ersten Arbeitstermin: eine Besprechung mit den zukünftigen Projektpartnern. &lt;br /&gt;
Stattfinden wird das Spektakel in einer angemieteten Blockhütte. Bei Käse und Wein*. Großes &quot;highlight&quot; ist die Weinverkostung am Abend**. Und von der Sauna wird bereits seit Wochen geschwärmt...&lt;br /&gt;
Es wird sooooo grausam. Kann nur hoffen, dass ich ohne größeren Schaden da wieder raus komme und dass ich meinen Chef nicht nackt sehen muss. Ich fürchte nämlich dass könnte gewisse Traumata verstärken und meinen Arbeitseifer negativ beeinflussen. &lt;small&gt;*seufz*&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich mag keinen Wein!&lt;br /&gt;
** Hatte ich erwähnt, dass ich keinen Wein mag!?</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Willenlos</title>
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    <description>Hatte ganz vergessen, was kurze Röcke doch für eine Wirkung auf Männer ausüben. Memo: wieder öfters tragen.</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T12:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5971032/">
    <title>Scientists way of life</title>
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    <description>So eine Abschlussarbeit ist schon &apos;ne schwere Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monatelang führt man Versuche durch, zieht Schlussfolgerungen und überlegt sich neue Experimente. Für gewöhnlich kommen die besten und wichtigsten Ergebnisse auf den letzten Drücker, so dass letztlich viel zu wenig Zeit zur Niederschrift bleibt und man sich wilde Tage und Nächte vor dem Computer um die Ohren haut. Insgesamt wird die Arbeit im Schnitt quasi 2 x komplett neu geschrieben, bis alles ein flüssiges Gesamtpacket ergibt, jede Abbildung an ihrem Platz ist und man um 5 Uhr am Morgen des Abgabetages das letzte Mal die Rechtschreibprüfung anstartet. Dann noch schnell der Druck und völligst erschöpft zur Abgabe gebracht und dann folgt das große Nichts...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles wofür man sich so den Arsch aufgerissen hat ist von einem Tag auf den anderen weg. Der Stress fällt ab, das Adrenalin sinkt. Man spürt sich selbst und seinen Körper wieder. Fühlt Zustände wie Schmerz und Hunger und merkt erstmals welch masochistischer Tortur man sich da ausgesetzt hatte. Dann blickt man um sich und sieht das verwüstete Chaos in dem man vor sich hinvegetiert, überlegt wann man das letzte Mal mit einem lieben Menschen gesprochen hat und wird sich traurig bewusst, was und wen man alles vernächlässigt hat.&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich heult man an dieser Stelle, vor Wut und Verzweiflung bis man sich nach einer furchtbaren Nacht neben dem Bett wiederfindet und sich eingesteht, dass es so nicht weitergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also beginnt man schnurstracks mit dem Aufräumen. Man sortiert Unterlagen, nimmt eine heiße Dusche und ruft ein paar Leute an. Man verabredet sich, tanzt und feiert. Man genießt das Leben und bringt selbiges wieder in Ordnung. &lt;br /&gt;
So, als wäre nichts geschehen. &lt;br /&gt;
Und so, als würde man insgeheim nicht bereits über das nächste Projekt nachdenken...</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T20:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5943802/">
    <title>Schlafmörder</title>
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    <description>Eigentlich bin ich ja ein zartbesaiteter, friedliebender Mensch...&lt;br /&gt;
...ABER wenn es heute früh um halb Neun wieder jemand wagt die Wand an der mein Bett steht, von der anderen Seite, mit einer Schlagbohrmaschine zu bearbeiten und mich nach zarten vier Stunden Schlaf aus zuckersüssen Pony-Träumen REIßT, dann gibt&apos;s richtig Ärger!&lt;br /&gt;
Auch wenn der&apos;s noch nicht weiß, - ich bin im Abschlussarbeit-Abgabestress mit enormen Schlafentzug und einer zehnfach gesteigerten Koffeeinzufuhr. Das heißt, momentan bin ich aggressiver als ein wildes Frettchen auf speed und brutaler als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jason_Voorhees&quot;&gt;Jason Voorhees&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dann wird&apos;s da drüben ZAPPENDUSTER für den kleinen Hobby-Handwerker...</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T23:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5943433/">
    <title>Romantische Idioten</title>
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    <description>Sie: &quot;Könntest du dir eigentlich vorstellen mich zu betrügen, wenn sich eine Gelegenheit böte?&quot;&lt;br /&gt;
Er denkt nach und antwortet: &quot;Ja klar, ich bin Realist!&quot;&lt;br /&gt;
Sie, total entsetzt: &quot;WAS? Ich würde dich NIEMALS betrügen!!&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Ich weiß. Die meisten Frauen sind doch romantischen Idioten...&quot;</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Es kommt auf den Charakter an...</title>
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    <description>Vorgestern traf ich in größerer Runde zufällig eine ehemalige Arbeitskollegin wieder. Während wir plauderten und die letzten Monate Revué passieren ließen, lief mir plötzlich ein Sahneschnittchen erster Güte ins Blickfeld! Ein &lt;b&gt;unglaublich&lt;/b&gt; gutaussehnder Mann im besten Alter, den die schmachtenden Blicke der anwesenden Damen geradezu verfolgten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, auch ich erlag dem betörenden Ablick und es fiel mir zunehmend schwer dem Gespräch mit der Kollegin zu folgen, bis mich ein zusammenhangloser Satz wieder auf den Boden der Tatsachen brachte: &quot;Hey, kennst du eigentlich J., meinen Göttergatten!?&quot; Ich verneinte und die Kollegin schob breitmaulfroschgrinsend den Göttergatten alias Sahneschnittchen in meine Richtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war zutiefst schockiert. Nicht, weil der frisch entdeckte Traummann bereits bei einer anderen unter Vertrag stand (das ist mit zunehmendem Alter leider immer öfters der Fall), sondern weil er bei IHR unter Vertrag steht! Sie ist zwar nett und hilfsbereit, aber auch unglaublich von sich eingenommen, diktatormäßig und hat die seltene Gabe Menschen die in ihre Ungnade fallen mit nur zwei Worten zu lähmen und für den Rest ihrer Tage zu traumatisieren. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus verfügt sie über kein einzelnes Gramm an Attraktivität. Nichts, wirklich gar nichts an ihr hat eine interessante, geschweige denn sexuell anziehende Ausstrahlung. Eine optische Fehlkonstruktion par excellence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, hat sie es also geschafft sich einen solchen Mann ans Bein zu fesseln??? Zwang, Nötigung, Drogen?? Aus dem Ausland importiert ist der Gute auf jeden Fall nicht. Oder sollte dies doch das erste Beispiel dafür sein, dass ein Mann ausschließlich auf den Charakter achtet? &lt;br /&gt;
Für mich wäre es definitiv der erste so krasse, bekannte Fall.</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5903593/">
    <title>Gelüste</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5903593/</link>
    <description>Kaum steigt der Stress (und die latente Panik) ins Unermessliche, fängt es auch  wieder mit den kleinen &lt;strike&gt;Sünden&lt;/strike&gt; Süchten an. Nachdem ich in den letzten Jahren bereits tonnenweise Pistazien, Schokorosinen, Har1bo-Tüten und Tortillachips vernichtet und für enorme Umsätze bei den Vertreibern gesorgt habe, - so fällt es dieses Jahr etwas extravagenter (und kalorienreicher) aus. &lt;br /&gt;
Schuld ist ein neuer Süssigkeitenautomat auf der Arbeit, den ich vorgestern in Ermangelung einer gescheiten Mittagsmahlzeit überfallen habe. Da die Preise vergleichbar horrend wie die an der Tankstelle sind, gönnte ich mir aus Neugier mal die limited edition eines vertwixten (haha) Schokoriegels. &lt;br /&gt;
ALTER LACHS WAR DER LÄÄÄÄCCKKKAAA!!! &lt;br /&gt;
Kennt ihr das wenn der Genuss vom betäubenden Geschmack zum wilden Herunterschlingen wird!? So in etwa war das. Ich musste mich regelrecht bremsen um nicht gleich noch einen zu kaufen. ;)&lt;br /&gt;
Naja, das hab ich stattdessen dann aber gestern getan und heute überfiel mich ebenfalls ein kleines Hüngerchen... &lt;br /&gt;
Einziger Haken an der Sache: bald sind sowohl der Automat, als auch die Geldbörse leer und dann steh ich da mit dem Verlangen. &lt;br /&gt;
Das wird ein trauriger Tag.</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T19:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5883381/">
    <title>Mein erster Praktikant!...</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5883381/</link>
    <description>...nervt.</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5868749/">
    <title>Geld oder Liebe?</title>
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    <description>Stehe vor &apos;nen klassischen &quot;Geld-oder-Liebe&quot;-Entscheidung. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich&apos;s zur Abwechslung mal mit dem Geld versuchen!?</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-09T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5867077/">
    <title>Verfassung</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5867077/</link>
    <description>Sätze die ich grad mal nicht mehr hören kann:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Na, wie läuft&apos;s so mit der Masterarbeit?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Was schauste denn so grimmig?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Haste dich am Wochenende gut erholt?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wieviel Zeit haste denn noch?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Fühle mich momentan wie Kollege Sisyphos. Und die Zeit rennt gnadenlos vorbei...</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-08T18:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5849215/">
    <title>Bierfahne</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5849215/</link>
    <description>Die meisten Personen die sich via G00gle hierhin verirren, suchen nach einem &quot;Mittel gegen eine Bierfahne&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ob ich da die richtige Ansprechperson wäre...aber naja, versuchen kann man&apos;s ja trotzdem mal. Hier also die Top-Mittel gegen eine Bierfahne:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Trinken Sie kein Bier! (Trinken Sie lieber Schnaps!^^)&lt;/li&gt;   
&lt;li&gt;Halten Sie möglichst lange die Luft an.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rauchen Sie. Wenn Sie Nichtraucher sind &lt;strike&gt;dann werden Sie zum Raucher&lt;/strike&gt;/ &lt;strike&gt;dann haben Sie ein Problem&lt;/strike&gt; dann nehmen Sie einen tiefen Zug ohne zu inhalieren und halten Sie möglichst lange die Luft an.&lt;/li&gt;   
&lt;li&gt;Essen Sie etwas Geruchsintensives wie Zwiebeln, Knoblauch oder gereiften Käse! Sollte die Bierfahne mit partiellem oder totalem Gedächtnis- und Vernunftsverlust einhergehen (soll vorkommen...), sind auch die Socken vom Vortag eine Option.&lt;/li&gt;   
&lt;li&gt;Atmen Sie durch die Nase und erlernen Sie die Bauchredekunst&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Suchen Sie sich einen Partner der ebenfalls eine Bierfahne hat. Dann gibt es nämlich gar kein Problem!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Funferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5862278/">
    <title>Ich weiß da was, was du nicht weißt.</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5862278/</link>
    <description>Ich liebe Getratsche.&lt;br /&gt;
Getratsche ist der Grund, warum ich heute schon weiß, dass mir mein Chef in den nächsten Tagen einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten wird. Ferner weiß ich auch schon, dass ich den Job wohl ablehnen werde, weil er nicht meinen Projekt-Vorstellungen entspricht und daraufhin eine Alternative präsentiert bekomme, die ebenfalls inakzeptabel sein wird. &lt;br /&gt;
Ah ja. Vielen Dank für die Info liebe Kollegen, - dann brauch ich zu dem Treffen ja eigentlich gar nicht mehr hingehen...</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Daily Inferno</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5847469/">
    <title>Einmal die Fahrausweise bitte!</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5847469/</link>
    <description>Ein Vorteil der aktuellen &lt;a href=&quot;http://kuestennebel.twoday.net/stories/5845540/&quot;&gt;Vielfahrerei&lt;/a&gt; ist es alle Kontrolleure der befahrenen Strecke zu kennen und mittlerweile auch von ihnen gekannt zu werden. Ist auch kein Wunder bei Doppel- und Dreifachkontrollen wenn ich die gleiche Strecke innerhalb weniger Stunden mehrfach abfahre, - so wie auch heute. &lt;br /&gt;
Bei der ersten Kontrolle zeigte ich brav meinen Ausweis vor. Eine halbe Stunde später blieb ich hingegen seelenruhig sitzen, als derselbe Kontrolleur durch das Abteil ging und die wenigen anderen Fahrgäste eifrig überprüfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer saß ich ganz hinten in der Ecke, um mich rum gähnende Leere bis auf eine Frau mittleren Alters die mir schräg gegenüber saß und einen saublöden Blick an den Tag legte. Sie hatte einige Mühe damit das Ticket aus ihrer überdimensionierten Handtasche zu kramen, was den Kontrolleur dazu veranlasste das Ticket sehr genau unter die Lupe zu nehmen und auf Gültigkeit zu überprüfen. Es schien in Ordnung zu sein und so wandte er sich in meine Richtung. Er erkannte und identifizierte mich als die brave Dauerfahrscheinbesitzerin, lächelte daraufhin freundlich und winkte erwartet ab, - ein Zeichen dass ich mir keine Mühe machen müsste nach dem Ausweis zu fischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schauspiel wurde von der saublöd dreinblickenden Frau irritiert beäugt und als sie sich wirklich sicher schien, dass ich der Kontrolle bewusst entging, wurde ich trotz direktem Blickkontakt zwischen uns offensichtlich und verächtlich von oben nach unten gescant, als suche Sie nach dem Grund, der mir dieses Privileg zuteil kommen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, um sie nicht im Unklaren zu lassen (ich bin ja so ein herzensguter Mensch) und da ich sowieso an der nächsten Haltestelle aussteigen musste (sonst hätte ich es wohl nicht getan) beugte ich mich beim Vorbeigehen zu der immer noch gaffenden Frau herunter und erklärte ihr freundlich und sachlich: &quot;Wenn Sie mit ihm schlafen, wird er Sie in nächster Zeit auch nicht kontrollieren&quot;. Danach stieg ich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Dass der Kontrolleur Mitte Fünfzig sowie doppelt so groß und doppelt so schwer ist wie ich, muss ich wohl nicht extra erwähnen...;))&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Küstennebel</dc:creator>
    <dc:subject>Inferno on tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Küstennebel</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T20:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kuestennebel.twoday.net/stories/5847401/">
    <title>Never good enough!</title>
    <link>http://kuestennebel.twoday.net/stories/5847401/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://kuestennebel.twoday.net/stories/5778319/&quot;&gt;Was wurde aus...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ging um Folgendes: ich hatte mich um ein international rennomiertes PhD Programm beworben. &lt;br /&gt;
Eigentlich gezwungener Maßen um mein aktuelles Projekt fortführen zu können...denn Lust, geschweige denn Zeit für diesen Spass hatte ich während der Masterarbeit nicht so wirklich. Große Chancen hatte ich mir zudem eh nicht ausgerechnet, - denn schließlich &quot;bewirbt sich da die &lt;i&gt;Elite&lt;/i&gt; aus aller Welt&quot; (O-ton und fragwürdige Motivation des Beraters). &lt;br /&gt;
Aber als ich so anfing die benötigten fünfhunderttausenddreiundsiebzig Unterlagen zusammen zu suchen sowie den letter of motivation und CV zu schreiben, packte mich dann doch der Ehrgeiz und ich entwickelte mit der Zeit eine wahnsinnige Motivation unbedingt in diesem Programm aufgenommen werden zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, die erste Bewerbungsrunde (Auswahl der besten Bewerbungen) lief super und ich wurde direkt zum Interview eingeladen. Dort war ich dann kurz davor vor Anspannung zu sterben. Denn eine gute Projektpräsentation zu halten ist ja auf Deutsch schon schwierig genug...aber auf Englisch!? Zum Glück lief alles Bestens und auch bei der Diskussion konnte ich gut punkten. Den kleinen Faupax mit der verkehrt herum gezeichneten inversen Micelle ist zum Glück niemanden aufgefallen. =)&lt;br /&gt;
Negativ &lt;i&gt;fiel&lt;/i&gt; jedoch auf, dass mir niemand (!) aus meinem Institut unterstütztend zur Seite stand. Warum es so war, ist bis heute ein gegenseitig in die Schuhe geschobenes, ungelöstes Rätsel. Fakt jedoch, dass es bei der Kommission sehr schlecht an kam, da es natürlich so wirkte, als ob das Projekt dem Insitutleitung nicht wichtig genug wäre, als dass diese ihrem Schützling das daran fortführende Arbeiten ermöglichen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, nach dieser Enttäuschung war dann ein langwieriges Warten angesagt bis alle Bewerber interviewt wurden und das Ranking aufgestellt war. Von 700 internationalen Bewerbungen wurden 50 zu den Interviews eingeladen und 20 erhielten einen der begehrten Plätze im Programm. Ich gehörte zu diesen 20. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell yeah! &lt;br /&gt;
Die Freude war riesig, - währte jedoch nicht lange. Denn wenige Tage später erfuhr ich, dass das Partnerinstitut &quot;mein&quot; Projekt nur an einen Kandidaten vergeben wollte, der auch ein Stipendium mit einbrachte (und das Institut somit keinen Pfennig kosten würde). Tja, ein Stipendium erhielten jedoch nur die ersten 10 Plätze und darunter gehörte ich leider nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuck!&lt;br /&gt;
Ich meine, wie scheiße ist das denn bitte!? Man reißt sich neben dem ganzen Masterarbeitsstress noch den Arsch für diese Bewerbung auf, erhält dann den begehrten Zuschlag und steht letztendlich trotzdem wie Hein Blöd da. Oh man...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe dann darüber nachgedacht vielleicht ein anderes, offen stehendes Projekt aus dem Programm zu nehmen um den Platz doch nutzen zu können. Aber irgendwie haben die mich alle nicht angesprochen...und ich war noch nie der Mensch der &quot;irgendetwas&quot; genommen hat. Das muss schon ein roter Faden drin sein, sonst hat das Ganze keinen Sinn (und macht auch keinen Spass!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also werde ich morgen absagen. Der Frau erklären, dass ich auf den Platz um den mich 680 Inder, Chinesen und Ostblockstaatler beneiden freiwillig verzichte um weiterhin einer ungewissen Zukunft engegen zu blicken. Immerhin wären das drei gesicherte Arbeitsjahre samt Promotion gewesen, die es nun anderweitig zu finden gilt... &lt;br /&gt;
...aber ich bin (noch) optimistisch. Vom Partnerinstitut ist mir eine reizvolle Stelle in Aussicht gestellt worden und auch sonst sollte sich mit der Bescheinigung in dieses Programm gekommen zu sein auf dem Promotionsmarkt etwas anfangen lassen ;)</description>
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    <dc:date>2009-07-27T20:43:00Z</dc:date>
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