*Ausgelaugt*
Seit über einer Woche ist die Welt eine andere...
Den ganzen Tag gammel ich in der Gegend rum wie ein verwesender Leichnam und habe sämtliche Lebensversorgungsmaßnahmen auf ein Minimum heruntergeschraubt. Was ich auch anpacke entwickelt sich in contraproduktiver Richtung und ich fühle mich wie ein komatöser Junkie nach einem zu starken Schuss. Als hätte sich die Welt ohne mich weitergedreht...
Wie zieht man sich bloß aus diesem Sumpf??
Den ganzen Tag gammel ich in der Gegend rum wie ein verwesender Leichnam und habe sämtliche Lebensversorgungsmaßnahmen auf ein Minimum heruntergeschraubt. Was ich auch anpacke entwickelt sich in contraproduktiver Richtung und ich fühle mich wie ein komatöser Junkie nach einem zu starken Schuss. Als hätte sich die Welt ohne mich weitergedreht...
Wie zieht man sich bloß aus diesem Sumpf??
Küstennebel - 12. Okt, 10:50
Ist nicht so leicht darauf eine Antwort zu geben. Doch jeder kennt sowas, glaube ich... ich kann Dir nur sagen, was bei mir hilft und was ich dann tue.
Ich sorge dafür, dass ich immer etwas schönes vor Augen habe... sei es ein schönes Bild, eine Blume... irgendwas...
Ich versuche das zu tun, was ich am meisten mag... und ich gehe unter Menschen... und ich vermeide dabei Menschen, die mir nur noch weiter "den Kopf tätscheln", wenn Du verstehst was ich meine.
Auch versuche ich mir immer wieder vor Augen zu halten, was ich erreichen will und warum ich all das tue, was ich tue.
Ich weiß wie gesagt nicht, ob das auch bei Dir hilft... aber einen Versuch kannst Du ja mal machen. Alles in allem würde ich sagen: Raus in die Welt und andere Dinge sehen!
unter menschen zu gehen ist eine sehr gute idee. habe ich die letzten tage schon gemacht und heut abend gehts nochmal richtig raus. vielleicht finde ich dabei auch endlich den antrieb, nach dem ich zur zeit noch suche.
ich danke dir sehr für die lieben worte!!
jetzt noch ein kräftiger arschtritt und dann sollte es langsam auch wieder wuppen!! =)